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Zusammenfassung 30. Tarsak - 9. Mirtul 1377: Zurück nach Tashlutar und Auftrag des Königs, Aufbruch mit der "Blauen Meermaid"

in Zusammenfassungen 18.01.2012 09:37
von Anne • 12 Beiträge

30. Tarsak 1377
Nach der späten Ankunft am vorherigen Tag und einem späten Frühstück
erkundigt sich die Gruppe nach eine Möglichkeit, nach Tashlutar zu
kommen. Die Fischer sind sehr hilfsbereit und bieten an, sobald wir
wollen ein Schiff zur Verfügung zu stellen. In Anbetracht der Dauer der
Reise beschließt die Gruppe, erst am nächsten Morgen in der Früh
loszufahren, damit man an einem Abend ankommt und eine Nacht auf dem
Schiff spart.

Der Gnom schließt Freundschaft mit den Dörflern und leiert sich mit
erfundenen gnomischen Bräuchen ein Geschenk heraus. Nacacia findet am
Strand eine Muschel mit einer Perle, magisch, aber verblassend, und
deutet es als Zeichen Istishias.

Verschiedene Gespräche finden am Strand statt: Sherin und Nacassia reden
über die Geschehnisse und ihren Glauben (wenn auch weniger, als Sherin
lieb ist), Navarion und der Gnom lauschen. Als Sherin dies bemerkt, geht
sie erzürnt, wohingegen die übrigen sich noch weiter unterhalten.

Grüngras 1377
Wir fahren am morgen los, die Fahrt verläuft ereignislos

3. Mirtul 1377
Ankunft in Tashlutar. Als erstes bringt die Gruppe die mitgereisten
Istishiakleriker zum Istishiatempel, wo ihnen auch gleich eine
Übernachtungsmöglichkeit angeboten wird. Ihra beschließt, die Gruppe zu
verlassen und sich wieder gen Heimat aufzumachen. Sie spricht nur mit
Sherin darüber und verschwindet.

4. Mirtul 1377
Die Gruppe ruht sich außen. Im Laufe des Tages erreicht sie eine
Botschaft, dass sich ein Gesandter des Königshauses mit uns am folgenden
Tage treffen will. Mei Lings sucht sich Arbeit, Navarion besucht die
hiesigen Wildelfen und Nacacia, begleitet vom Gnom, geht zur
Magierakademie um zu lernen. Nachdem ihr der unwissende Gnom zuerst
peinlich ist, lernt dieser durch Kopfstände einen erfahrenden Magier
kennen, der sich schließlich bereiterklärt, Nacacia beim Lernen zu helfen.

5. Mirtul 1377
Am Nachittag geht die Gruppe zum Treffen und wird dort prompt von Wachen
erwartet und festgenommen. Man führt sie zum Palast, allerdings nicht in
den Kerker, sondern in eine Art Salon. Dort empfängt uns ein Berater der
Königs, Vartez, zusammen mit einer jungen Halbelfe und endschuldigt sich
für die Umstände, man habe aber nicht zuviel Aufmerksamkeit auf uns als
Besucher des Palastes lenken wollen. Er bittet uns, einen Auftrag
auszuführen, da wir uns mit den Fischmenschen mittlerweile auskennen: Es
habe bereits mehrere Angriffe von den Fischmenschen auf Tashalarische
Schiffe gegeben. Man könne annehmen, dass eine bisher unbekannte
Inselgruppe im Nordwesten Heimat der Fischmenschen sei. Der Auftrag
besteht offiziell darin, diese Inselgruppe zu kartographieren. Im
Vertrauen teilt er uns aber auch mit, dass man dort eben jene
Fischmenchen vermutet und wir mit ihnen diplomatische Beziehungen
aufnehmen sollen. Da nie calischitische Schiffe Angegriffen wurden,
befürchtet man weiter, das Calimshan irgendwie dahintersteckt. Inorel
Sternenspringer, die Halbelfe, wird uns dabei unterstützen. Man gibt uns
weiterhin die Möglichkeit, uns im Palast auszurüsten.

6. Mirtul 1377
Die Gruppe fährt früh morgens mit der "Blauen Meermaid" los. Kapitän
Zanusa ist ein erfahrener Seemann, seine Mannschaft besteht aus 11
Leuten und noch ein paar weiteren Helfern. Die "Blaue Meermais" ist ein
recht großes, bauchiges, hochseetaugliches Schiff mit einem Mast und
drei Etagen: Mannschaftsräume und Lager, um Aufbau hinten der Bereich
des Kapitäns.

Die Mannschaft:

- Zanusa: ein etwas älterer Mann mit wettergegerbten Gesicht,
dunkelngrauen Haaren jund einem Bart. Schroffes Auftreten, Holzbein.
Riecht abends nach Schnapps. Hat schon oft Piraten bekämpft. Auch
kämpferische Fähigkeiten.
- Mano: Steurmann, etwa älter, ähnelt dem Kapitän aber nicht verwandt.
- Sykja: Kräftige Frau, Mannsweib
- Enjun: Matrose, etwas höhergestellt. Jünger.
- Garko: Sehr jung (ca. 17), aufmüpfig, aufgeweckt.
- Pamule: drahtig, geschickt
- Enrisco: älter, wettergegerbt, schmächtig
- Juan: Bärtchen
- Hilgerd: aus Norden, Schiffskoch wie er im Buche steht, kann nicht
schwimmen und hat Angst vom dem Meer, sieht aber gern ferne Länder.
Tito: Jüngster (ca. 14)

Abends wird die Gruppe zum Essen beim Kapitän eingeladen. Sie erfahren,
dass die meisten der Crew neu sind, nur Enrisco und Enjun kommen aus der
alten Crew des Kapitäns. Sein vorheriges Schiff wurde vom Piraten
zerstört und die meisten seiner Mannschaft kamen um. Einige der neuen
sind seid mehreren Fahrten dabei, andere auf dieser Fahrt das erste Mal.
Das erste Mal dabei sind Tito (aus Tashlutar), Hilgert (aber erfahren),
Pamule (Nähe Chult). Sykja ist erst seit ein paar Monaten dabei, Juan
ein paar Mal.

7. Mirtul 1377
Es ist ein klarer Tag mit gutem Wind. Die meisten verbringen den Tag an
Deck, Inorel und Navarion jonglieren und singen. Garko und Pamule (als
Miläufer) streiten mit Enjun und wollen ihn vom Schiff haben. Inorel und
Nacacia bereden Garko, so dass er geht.

Später sieht man ein Schiff am Horizont. Da es klein und wendig ist,
kann es nur ein Piratenschiff sein. Die Gruppe schmiedet Pläne. Als das
andere Schiff näher kommt, wirkt Navarion einen Wind, der das andere
Schiff abbremst und auch beschädigt.

Später befragen Inorel und Navarion die Mannschaft. Nacacia lernt einen
Spruch von einer Schriftrolle aus dem Palast, um mit den Fischmenschen
reden zu können.

8. Mirtul 1377
Es ist trüb und regnet. Der Wind bläst stark aus der Gegenrichtung, also
muss die Mannschaft rudern. Navarion bastelt heimlich ein Instrument für
Inorel. Pamule fordert zum Geldspiel "Kapitän, SChiff, Mannschaft"
heraus. Garko schummelt und wird von Navarion ertappt, es passiert aber
nichts weiter.

9. Mirtul 1377
Der Wind kommt nur schwach aus Nordwesten, also wird weiter gerudert.
Zumindest ist es sonnig. Nacacia lernt weiter den Spruch. Garko ist auf
Ärger aus und tritt den Eimer von Tito. Navarion stellt ihn zu Rede,
liest heimlich seine Gedanken und antwortet ihm dann auf seine Gedanken,
was Garko verängstigt und in die Flucht treibt. Navarion verfolgt ihn
bis vor den Abort. Der Rest der Mannschaft ist skeptisch wegen der
Verfpögung, insbesondere Juan, der mit dem Kapitän darüber spricht.
Inorel belauscht dieses Gespräch, erfährt, dass Garko Angst hat vor dem
Elf und dass der Elf vom Schiff soll. Sie bespricht es mit den anderen
aus der Gruppe, die wiederrum Navarion zur Rede stellen. Auf das
Nachfragen, erläutert Navarion nicht direkt das Lesen der Gedanken, aber
schon, dass er ihn verstehen wollte. Man beschließt, dass der Elf der
Mannschaft nicht weiter Angst einjagen soll und belässt es ersteinmal
dabei.

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