![]() |
|
Zusammfassung einiger Ereignisse in Calimhafen (Kai)
in Zusammenfassungen 17.01.2012 21:12von Kai • 21 Beiträge
Kurzfassung:
Am 13. sind wir nach Velen aufgebrochen. Auf der Reise gabeln wir Luth Sohn des Harkon auf und werden von gorillaartigen Kreaturen angegriffen. Schwer verletzt und ohne Geld erreichen wir am 15. Velen und erhalten dort Kleidung und medizinische Versorgung/magische Heilung in den Tempeln. Wir erfahren von einem Händler, Gilian Tulio, der Hilfe braucht. Seine Frau Alischa ist vor 4 Tagen nach Calimhafen gereist. Seitdem hat er fruchtbare Alpträume. Er sieht seine Frau tot, und drei Raben, die auf ihr Gesicht rumhacken (Tiere der Shar und des Tyrannos). Wir sollen ihr nachreisen und für die Sicherheit seiner Frau sorgen. Wir sagen zu und erhalten einen Vorschauss. Der Händler gibt uns noch ein paar Schreiben mit am 16. geht es schon los. Die Schifffahrt ist ereignislos.
Am 26. erreichen wir Calimhafen. In der Gaststätte „Zu den hellen Glocken“ erfahren wir, dass Alisha gestern morgen (25.) dort das letzte mal gesehen wurde. Wir suchen in der Nacht noch den Händler Anapha auf, ein Freund der Tulios. Bei ihm wurde eingebrochen, das Haus ist durchwühlt und es wurde Gold und Schmuck gestohlen. Er berichtet, dass er Alischa gestern Mittag (25.) gesehen hat. Sie waren auf dem Markt und sie wollte noch zu Marek Saban um dort neue Handelsbeziehungen zu knüpfen. Für den Abend waren sie verabredet, aber Alisha tauchte nicht auf. Da es spät ist, kehren wir in die Gaststätte zurück.
Am 27. besuchen wir Marek Saban. Er berichtet, dass er Alisha am 25. gegen Mittag/Nachmittag getroffen hat. Sie haben über geschäftliches gesprochen und sie hat sich dann verabschiedet. Alisha wollte sich in ihrer Unterkunft frisch machen und sich dann abends mit Anapha treffen. Darauf hin fragen wir in der Stadt bei verschiedenen Händlern, Tempeln und der Stadtwache nach Alisha, erfahren aber nichts Neues, hören aber, dass zur Zeit zwei Diebesgilden sich bekriegen, wovon sich eine nach Tymora benennt.. Abends gehen wie wieder zu Anaphas Haus. Wir finden ihn mit aufgeschlitzter Kehle vor. Navarion findet Reste einer Fesselung, Keran bestimmt den Todeszeitpunkt auf die sehr frühen Morgenstunden. Wir finden keine weiteren Hinweise. Nachdem wir Marek noch gewarnt haben, treffen wir auf einen überglücklichen Mann, der aller Welt von seinem Gewinn beim Hahnenkampf in der Taverne „Zum alten Anker“ erzählt und nun alle Schulden bezahlen kann. Er schenkt uns Datteln, wovon Sherin auch ein paar isst und den Rest mitnimmt. In der Gaststätte wartet die charmante männliche Bedienung auf Sherin und lädt diese zum Essen ein. Ira und Navarion gehen zum alten Anker. Es stellt sich heraus, dass die Datteln vergiftet sind, Sherin überlegt das Gift knapp. Ihr Verehrer Jana yn Janar bezahlt einen Medikus und ein Einzelzimmer für Sherin, er verspricht am nächsten Tag wieder zu kommen. Ira gewinnt derweil im alten Anker ein paar Silberstücke, aber sie erfährt nichts Neues.
Am morgen des 28. geht es Sherin immer noch sehr schlecht. Die Gruppe berät, wie es weiter gehen soll.
Zeitleiste:
11.: Alisha Tulio betritt in Velen das Schiff nach Calimhafen. Trotz düsterer Vorahnungen reist sie allein.
Ab 11: Gilian Tulio plagen Alpträume über den Tod seiner Frau
15.: Helden treffen in Velen ein und erhalten von Gilian Tulio den Auftrag seiner
Frau nachzureisen und sich zu versichern, das alles in Ordnung ist
16.: Helden brechen nach Calimhafen auf
22.: Alisha trifft in Calimhafen an. Sie mietet im Gasthaus „Zu den hellen Glocken“
ein Zimmer für 10 Tage. Die folgenden Tage ist sie geschäftlich unterwegs
25.: Alisha trifft sich mittags auf dem Markt mit Anapha, danach besucht sie den Händler Marek Saban. Zu dem Termin abends bei Anapha erscheint sie nicht, sie kehrt auch nicht in die Gaststätte zurück
26 ??? Im laufe des Tages wird bei Anapha wird eingeberochen
nachmiitags Helden treffen in Calimhafen ein, machen erste Erkundigen im Gasthaus „Zu den hellen Glocken“ bei Frau Drol
abends Treffen mit Anapha dem Händler, Helden erfahren vom gestigen Treffen und dem Händler Marek Saban
27. nachts In den frühen Morgenstunden wird Anapha umgebracht, vorher wurde er gefesselt
mittags Treffen der Helden mit Marek Saban
nachmittags Erkundigen in der Stadt bei Händlern, Tempel und Stadtwache
abends Helden finden Anapha tot in seinem Haus, warnen Marek Saban, treffen auf einen Mann, der Datteln schenkt
später Sherin wird zum Essen eingeladen von Jana yn Janar, wähend dessen bricht sie zusammen, die Datteln waren vergiftet
Ira und Navarion sind in der Taverne zum alten Anker, erfahren aber nichts neues.
Ausführliche Beschreibung
13 Feb.:
Wir sind irgendwo in Tethyr gestrandet und haben Unterschlupf bei einem Fischer gefunden. Nachdem wir mehr oder weniger die schlimmsten Wunden geheilt hatten, sind wir am morgen des 13. Richtung Velen aufgebrochen. Narzasscia beschwor einige Reitpferde herbei und sind dann losgereist.
Mittags treffen wir auf einen Mann, der offenbar von den nördlichen Mondscheininseln zu stammen scheint. Sein Schiff ist gestandet und er will ebenfalls nach Velen. Er stellt sich als Luth, Sohn des Harkon vor (Anm. Harkonson wäre auch cool) Da er noch über Rüstung und Waffen verfügt, beschließen wir, trotz dem Protest von Ira und den Bedenken von Sherin, ihn sich uns anschließen zu lassen.
Am Abend entschieden wir uns ein Lager im Wald aufzuschlagen. Noch während wir das Abendessen zu uns nahmen, wurden wir von einigen gorillaartigen Wesen mit Köpfen, die denen von Hunden ähnelten, angegriffen. Sie sprangen aus den Bäumen herab und stießen einen furchterregenden Geheul aus. May Ling, Luth und Ira wurden panisch, während May Ling und Luth tiefer in den Wald liefen, stolperte Ira ständig über die Wurzeln bis sie schreiend liegen bleib.
Der Rest kämpfte gegen die Affenartigen, aber drohten in dem Chaos zu unterliegen, daher rief Navarion die Kräfte der Natur herbei, auf dass ein dichter Nebel uns Gelegenheit zur Flucht verschaffen konnte. Langsam und völlig planlos wollten die Kämpfenden diese Möglichkeit nutzen, doch während des Rückzuges einige den Todesschrei von Ira. Sherin bschwor Selunes Macht um sich frei durch die Luft bewegen zu können. Sie sah gerade noch, wie eines dieser Monstren ihre Schwester tiefer in den Wald schleppte. Auch Luth und Keran nahmen die Verfolgung auf, während der Rest der Gruppe zu den Strand floh. Die beiden Männern liefen in die Arme eines dieser Bestien, während Sherin Ihre Waffe mit einem Lichtzauber belegte und dann nah genug an Ihre Schwester kam um sie zu heilen. Ira kam wieder zu Bewusstsein, konnte sich aber nicht befreien. Sherin landete vor dem gorillaartigem Wesen und beschwor einen Schild aus Mondlicht um damit die Aufmerksamkeit des Entführers ihrer Schwester auf sich zu ziehen. Doch statt Ira loszulassen rannte die Kreatur davon. Sherin flog hinter her und verpasste dem Entführen einige Hiebe mit ihrem Streikolben, bis das Monster stehen blieb und sich wehrte. Sherin wurde zwar verletzt, aber dafür konnte sich Ira befreien und nutze die Gelegenheit, griff auf ihre magischen Kräfte zurück und entzündete die Luft um sich herum zu einem wahren Flammenmeer. Das affenartige Wesen sprang rechtzeitig zur Seite und floh unverletzt in den Wald. Sherin hatte nicht soviel Glück und die flammen hätten sie fast umgebracht. In der Zwischenzeit konnten auch Keran und Luth ihren Gegener bezwingen. Verletzt fanden sich alle am Strand ein. Dort übernachteten wir.
14 Feb.:
Wir beschlossen uns erst mal auszuruhen. Navarion besorgte eine Menge Sanddornbeeren, woher auch immer er diese um diese Jahreszeit auch aufgetrieben haben mag.. Ira destillierte mit einigen größeren Muscheln Meerwasser, damit wir wenigstens etwas zu trinken hatten, weil Sherin noch zu verletzt war um Selune um Wasser bitten zu können. Gegen Mittag rief Narzasscia wieder die Pferde herbei und wir reisten weiter. Spät in der Nacht rasteten wir.
15 Feb.
Wir reisen weiter. Auf dem Weg äußert Sherin ihre Sorgen über die Zukunft. Sie fürchtet, dass sie und wahrscheinlich die gesamte Gruppe ein Schicksal erfüllen zu haben und dass die Götter, insbesondere die Mondmaid, etwas mit ihnen vorhaben könnten. Sherin weiß nicht, ob sie das will und noch viel weniger weiß sie, ob sie dem gewachsen ist. Ira beruhigt sie und versucht sie anzulenken. Am späten Nachmittag erreichen wir Velen. Nazasscia, Keran, Luth und May Ling werden in einem Siamorphe Tempel untergebracht, der Rest in einem Tyr Tempel. Wir erhalten mehr oder weniger eine medizinische Grundversorgung, Narzasscia wird sogar ganz geheilt. Im Typ Tempel erfahren wir, dass wohl ein Händler Hilfe sucht. Da ein Grossteil der Gruppe mehr oder weniger schwer verletzt ist, ein Teil sogar noch vor zwei Tagen dem Tode nah war, wollten Ira und Sherin davon noch nicht soviel wissen. Nach all den Strapazen sehnten sie sich nach ein paar Tagen Ruhe und Erholung. Navarion ist in den Abendstunden noch in der Stadt unterwegs und trifft zufällig genau den besagten Händler. Es handelt sich um Glian Tulio, welcher von Trauer und Angst gezeichnet ist. Er verspricht jeden 15 Goldstücke, der ihm hilft. Navarion hat seine Hilfe zugesagt, ohne sich vorher mit der Gruppe zu beraten. Da man aus den aussagen des Elfen nicht so recht schlau wurde haben wir die Gruppe noch mal zusammengetrommelt und sind zum Herrn Tulio gegangen um uns seine Geschichte anzuhören. Er erzählte und von seiner Frau Alisha Tulio, welche er vor Jahren in Calimhafen in dem Gasthaus „Zu den hellen Glocken“ kennen gelernt hat. Sie stammte aus Chult und nachdem ihre Familie bei einem Brand ums Leben gekommen war, ist sie nach Calimhafen gereist um dort ihr Glück zu suchem. Dort sind sich beide dann begegnet. Alischa Tulio ist vor einigen Tagen mit dem Schiff nach Calimhafen aufgebrochen, um mit dem chultischen Händler Anapha, ein alter Freund der Familie, Geschäfte zu machen und vielleicht auch neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. Obschon Alisha ein ungutes Gefühl und schlechte Träume vor der Abreise hatte, ist sie dann allein aufgebrochen. Seit ihrer Abreise hat Gilian Alpträume. Es schein wohl immer der Selbe zu sein, der nur immer deutlicher wurde. In seinen Träumen sah er seine Frau tot am Boden liegen während drei Raben ihr Gesicht zerhackten. Die Sorge scheint berechtigt, denn weil es immer derselbe Traum ist, könnte es eine Vision oder Botschaft sein – zumal die Raben die unheiligen Tiere der Götter Shar und Tyrannos sind. Wir sollen hinter seiner Frau herreisen, schon morgen würde ein Schiff abreisen. Wir sollen sie nach Möglichkeit finden und vor Schaden bewahren. Er gibt uns einen Vorschuss von 7,5 Goldmünzen (bzw. Navarion erhält statt dessen einen kostbaren Köcher) und wird die Schiffpassage zahlen. Er gibt uns folgende Gegenstände mit:
· ein Amulett mit dem Bild von Alisha,
· ein Armband von seiner Frau (persönlicher Gegenstand auf Nachfrage von Sherin),
· ein Schreiben für Frau Drol, der Betreiberin des Gasthauses „Zu den hellen Glocken“, da hier Alisha einkehren wird und Frau Drol für ihre Verschwiegenheit bekannt ist
· ein Schreiben für den Händler Anapha , dass er ggf. die Kosten der Rückfahrt vorstreckt
· ein Schreiben für seine Frau
Wir nehmen an und laugen noch Ausrüstung ein
16. Feb.
Morgens werden noch letzte Erledigungen gemacht. Mittags geht es an Bord. Nachdem Sherin die Götter um eine gute Reise gebeten und die Mannschaft gesegnet hat, reisen wir los.
Die zehntägige Reise verläuft ereignislos.
26 Feb.:
Wir kommen Nachmittag in Calimhafen an. Es ist eine Stadt wie aus Tausend und einer Nacht. Reich, bund exotisch, mit Straßenkünsltern, fliegenden Teppichen und magischen Wundern. Narzasscia interessiert sich für die Schule der Elementarmagie, während Sherin sich besorgt über den offenen Shar-Kult zeigt. Nach fast drei Stunden erhalten wir Pässe für die Stadt. Es wurden etliche Gebühren und Zölle erhoben, das Ganze war der reine Wucher.
Ein wenig verärgert machen wir uns zur Herberge „Zu den hellen Glocken“ auf. Dort erfahren wir, dass Alisha vor 4 Tagen (22 Feb) dort angekommen ist und sich ein Zimmer für 10 Tage gemietet hat. Sie hat das Gasthaus gestern (25 Feb.) morgen verlassen, ist aber abends nicht wieder gekommen und auch heute tauchte sie dort nicht auf. Frau Drol vermutet, dass sie vielleicht bei Geschäftsfreunden genächtigt hat, da sie deswegen viel unterwegs ist. Mit unserer ganzen Gruppe mieten wir aus Kostengründen ein Einzelzimmer.
Wir besuchen noch am späten Abend den Händler Anapha. Sein Haus ist das Chaos, es ist eingebrochen worden, alles ist zerwühlt, es wurde Gold und Schmuck gestohlen. Beiläufig erwähnt er, dass er nun mal an der Reihe war, es gibt immer mal wieder Einbrüche dieser Art, es sei auch Tradition, dass die Nachbarn auch nichts sehen. Einen Zusammenhang mit dem Verschwinden von Alisha sieht er nicht. Er erzählt uns, dass er Alisha Tulio gestern Mittag das letzte mal gesehen hat. Sie waren auf dem Markt einkaufen. Sie wollte noch zu dem Händler Marek Saban. Marek ist durch den Handel von Gewürzen, Rauschkräutern und solchen Waren schnell reich geworden. Er soll auch gute Beziehungen zu einflussreichen Personen in der Stadt haben. Dabei scheint er sehr bodenständig zu sein, man hört nicht viel von ihm und es gibt kaum Skandale. Alisha wollte wohl neue Handelsbeziehungen knüpfen und dann sich abends (25 Feb.). Noch mal mit ihn treffen, aber sie ist nicht erschienen. Er merkte noch an, dass Alisha immer allein in der Stadt unterwegs war, was er etwas leichtsinnig fand. Da es spät geworden ist, verabreden wir uns für morgen Nachmittag/abend und kehren zu unserer Gaststätte zurück. Dort schlafen wir.
27 Feb.
Wir kaufen morgens am Fischmarkt günstig Essen. May Ling stellt sich selbst bei einem Händler ein und liefert nebenbei eine Show um Zuschauer anzuwerben. Sie will sich etwas Geld verdienen.
Kurz vor Mittag erreichen wir das Haus von Marek Saban. Er berichtet, dass er Alischa vorgestern Mittag/Nachmittag (25 Feb) getroffen hat und war von ihr wohl angetan. Sie sei im Auftrag von einem Herrn Gantem, ein befreundeter Händler aus Velen, unterwegs um eine Handelsverbindung aufzubauen. Sie sei dann am späten Nachmittag aufgebrochen um zu ihrer Gaststätte zu gehen und sich frisch zu machen. Sie sei am Abend noch mit Anapha verabredet gewesen. Als wir sagten, sie sei verschwunden, äußerte er den Verdacht, dass ihr Mann das ja auch eingefädelt haben könnte um seine Frau los zu werden. Auf die entrüstete und recht undiplomatische Erwiderung von Sherin, wurden wir aus dem Haus heraus komplimentiert.
Wir fragen bei Gewürz- und Schmuckhändlern, den näheren Tempeln und Stadtwachen nach Alisha, aber es findet sich keine Spur. In einem „Biergarten“ erfährt Sherin, dass die Vermisste hier mir Anapha war, aber die Info war nicht hilfreich. Sherins nahm es leicht, sie hatte wenigstens einen charmanten und gutaussehenden Gesprächspartner. Bei der Stadtwache erfahren wir, dass es wohl zwei rivalisierende Diebesbanden gibt, denen eine Entführung zuzutrauen wäre. Eine dieser Banden benennt sich nach der Glückgöttin Tymora. Wir geben eine Vermisstenanzeige auf.
Wir machen uns also zu unserer Verabredung mit Anapha auf. Dort angekommen finden wir die Tür offen vor. Vorsichtig erkunden wir das innere. Wir finden den Händler mit aufgeschlitzter Kehle in seinem Arbeitszimmer. Er muss in der Nacht zum frühen Morgen hin ermordet worden sein. Navarion findet die Reste von Fesseln, was hat Anapha gewusst, dass es ihn das Leben kostete? Wir finden keine weiteren Spuren oder Hinweise. Wir verständigen die Stadtwachen und warnen den Händler Marek Saban.
Da es wieder dunkel wurde machten wir und auf den Weg zu unserer Taverne, um May Ling abzuholen und das weitere Vorgehen zu planen. Auf dem Weg kommt ein junger Mann auf uns zu. Er war überglücklich, dass er bei einem Hahnenkampf in der Taverne „Zum alten Anker“ im Hafenvietrel viel Geld gewonnen hat und nun seine Schulden bezahlen kann. ER hat den Leuten Datteln geschenkt und auch uns welche angeboten und dann sogar den Korb mit den restlichen Datteln überlassen. Narzasscia sagte halt im Ernst und halb im Spaß, dass das auch ein alter Trick sein könnte um uns zu vergiften. Sherin kann sich das nicht vorstellen und isst einige von Datteln. Da wir keinen anderen Plan haben, beschließen wir auch „Zum alten Anker“ zu gehen, nachdem wir May Ling abgeholt haben „Zu den hellen Glocken“ angekommen, wartet auch schon die charmante Bedienung aus dem Biergarten und lädt Sherin zu Wein und Essen ein. Er stellt sich als Jana yn Janar vor. Ira hält von den Avancen des Mannes nicht sehr viel und funkt dazwischen. Dann überlegt sie es sich aber anders und verschwindet plötzlich. Navarion folgt ihr. Während des Essens wird Sherin plötzlich ganz schlecht und fällt fast in sich zusammen. Jana yn Janar ruft einen Medikus. Narzasscia findet in der Zwischenzeit raus, dass die obersten Datteln im Korb in der tat vergiftet waren. Sie schloss daraus, dass es sich um einen gezielten Angriff auf uns handelte, der Mann hatte zuvor ja auch anderen die Datteln angeboten. Er muss die vergifteten Datteln also in den Korb getan haben kurz bevor er und diese angeboten hat. Sherins Verehrer bezahlt in der Zwischenzeit den Medikus und zahlt ihr ein Einzelzimmer. Diese bittet Keran Ira in die Taverne zu folgen, da sie eine Falle vermutet. Jana yn Janar verspricht am nächsten Tag wieder zu kommen. Er muss mehr sein als eine einfache Bedienung, dass er sich diese Großzügigkeiten leisten kann.
Derweil geht Ira in der Taverne „Zum alten Anker“ dem Glücksspiel nach. Das Publikum ist zwielichtig, sie gewinnt einiges an Silber, aber sie erhält weder nützliche Informationen noch passiert irgendwas besonderes. Sie kommt mit Keran und Navarion zurück, Als Ira von der Vergiftung hört, ist diese außer sich und schläft aus Sicherheitsgründen bei ihrer Schwester.
28 Feb.
Sherin ist immer noch dem Tode näher als dem Leben, der Rest der Gruppe versucht Ideen für das weitere vorgehen zu finden. Offene Punkte sind:
· Das Zimmer von Alisha in der Taverne wurde noch nicht nach Hinweisen durchsucht
· Der Händler Marek könnte mit dem Verschwinden Alishas zu tun haben
· Ebenfalls könnte man den Gerüchten um die Diebesgilden nachgehen
· Der Mann mit den Datteln muss gefunden werden
· Der Mord an Anapha ist merkwürdig. Als dieser ermordet wurde, wusste von unseren Nachforschungen nur Frau Drol. Entweder steckt diese mit den Entführern unter einer Decke oder die Personen, die bei Anapha eingebrochen sind, hatten damals schon vor ihn umzubringen. Nachdem sie ihn nicht angefunden haben, sind sie später wieder gekommen (wobei in diesem Fall sie im Haus ja auch auf ihn hätten warten können)

|
![]()
Das Forum hat 42
Themen
und
111
Beiträge.
Heute waren 0 Mitglieder Online: |
![]() | Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen |