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23. - 24. Tarsak 1377 Ins Istishia Kloster (Jürgen)
in Zusammenfassungen 16.02.2012 11:26von Anne • 12 Beiträge
Zusammenfassung von irgendwann vor dem 14.07.2008
Tasak
Tag 23.
Tommi verlässt die Gruppe.
Am Morgen wanderte die Gruppe los in Richtung Kloster, woraufhin sie auch bald ankam. Sie fanden es mit herunter gelassener Zugbrücke vor. Nora die Begleiterin von Nacassia spähte die Klosteranlage aus, fand aber nichts ungewöhnliches heraus. Also entschloss sich die Gruppe einzutreten.
Wir standen schon auf der Zugbrücke, als plötzlich ein kleiner Gnom von hinten auf uns zu gerannt kam. Seine Sicht wurde von einer großen Karte verdeckt, sodass er uns fast um gerannt hätte. Er erschrak und steckte hastig seine Karte ein. Er stellte sich mit Herr Tramrassellof vor.
Neugierig was wir hier tun blieb er bei uns. Wir beschlossen weiterzugehen...
Hinter der Zugbrücke war ein Großes Tor zu sehen und jeweils zwei kleine Türen an deren Seiten. Wir Klopften. Ein alter Mann kam heraus und erzählte uns, dass das Kloster von einer Krankheit heimgesucht würde „Der Hauch des Todes“. Mehr Fragen wollte er nicht beantworten und machte das Tor einfach wieder zu. Wir wurden misstrauisch, sehr ungewöhnlich für ein Kloster.
Wir beschlossen das Kloster zu erkunden, bis auf den Gnom.
Wir benutzten die linke Tür, die nicht verschlossen war und traten ein. Vorsichtig, erkundeten wir die anliegenden Räume bis wir vor einer verschlossenen Tür standen. Nacassia versuchte sie zu öffnen. Währenddessen ging Navarion alleine auf Erkundungstour, Klettert im Hof auf die Zweite Etage und entdeckte einen Gemüsegarten. Anschließend kehrte er zur Gruppe zurück.
Währenddessen bekam Nacassia die Tür auf. Dahinter stand ein bedrohlich wirkender Fischmensch mit erhobenen Dreizack. Nacassia, Ihra und Kurt überwältigten ihn aber kamen angeschlagen aus dem Kampf hervor. Im Zimmer fanden sie ein Aquarium, mit einem Goldenen Armreif drin liegend und zwei weiter Türen; eine führte in ein Schlafraum.
Draußen hatte Herr Tramrassellof Feuer gemacht, gespeist und sich schlafen gelegt. Gerade als er einschlafen war wird er unsanft aus seinen Träumen gerissen. Ein Riese hatte ihn entdeckt, mit der Hand gepackt und mitgenommen. Navarion und Shirin bemerkten den Schrei und liefen raus um zu sehen was da los war. Ihra Nacassia und Kurt die drinnen waren bemerkten ebenfalls etwas, gingen zurück und liefen Richtung Ausgang.
Der Gnom zog geistesgegenwärtig sein Messer und schnitt sich frei, schlug hart in ein Gebüsch auf und entwischte dem Riesen. Die Gruppe kam an der Zugbrücke an und sah den Riesen, sie hatten aber Angst ihn offen anzugreifen. Tramrassellof der leicht benommen seine Kräfte sammelte, wartete kurz und Trickste den Riesen, durch eine „Coole Aktion“ aus und rettete sich vom Riesen verfolgt in Richtung Kloster. Shirin zauberte ein Berg Fleisch herbei, um den Riesen zu besänftigen. Und die Gruppe, flüchtete in das Kloster. Nun waren wir eingeschlossen!
Wir berieten uns kurz und beschlossen erneut noch mal die Klosterbewohner zu befragen. Shirin, Ihra und Kurt wurden zum Eingang gesandt. Gerade als sie anklopften, bekam Shirin ein Armbrustpfeil und die Schulter. Sie flüchteten zurück.
Ihre Wunde würde versorgt und wir machten uns daran die Seite von dem Kloster wo wir waren noch zu erkunden bevor wir ein Lager aufschlagen.
Auf dem Weg durch das Kloster, öffneten wir noch viele Türen, betraten viele Räume und trafen auch auf zwei weitere Fischmenschen, die uns sogleich Angriffen sodass wir sie ohne eine Chance mit ihnen zu reden, bekämpfen mussten. Einer würde getötet und der andere sprang durch den Zauber „Furcht“, aus dem Fenster. Ihra würde durch dem Kampf schwer Verletzt, konnte aber stabilisiert werden. Alle waren erschöpft, vom lagen Tag. Wir verbarrikadierten uns in einer kleinen Werkstadt, stellten Geräuschfallen auf und schliefen.
Tag 24.
Ohne Vorkommnisse schliefen wir und wachten wieder auf. Der Gnom schlich sich am Riesen, der auch vor dem Kloster schlief vorbei, um seine verlorenen Sachen einzusammeln. Navarion halft ihm dabei.
Ihra die sehr angeschlagen war wurde von Shirin geheilt und ihre Wunden versorgt.
Draußen hingehen, wo der Elf und der Gnom waren, wurde der Riese wach. Und unser Gefährten überlegten sich eine List, wie sie am Riesen vorbei kamen. Navarion lockte den Riesen weg, sodass der Gnom in das Kloster zurück konnte. Er selbst rannte dabei aber so schnell, das der Riese mühe hatte ihm zu folgen. Also hängte er ihn irgendwo ab und kehrte leicht verletzt zum Kloster zurück.
Abermals berieten wir, was wir tun sollten.
Wir beschlossen zu verhandeln. Als wir wieder vor dem Tor standen und klopften, sahen wir ein Lichtzeichen, von der anderen Klosterseite. Wir nahmen über magischen weg Kontakt zum Erzeuger auf, der uns um Rettung bat und abrupt verstummte. Wir machten uns sorgen. Also gingen wir zur anderen Klosterseite brachen die Tür auf kletterten die Leiter hoch. Wo wir uns, mit einem Ball aus Energie, Zutritt verschafften. Wir fanden eine Leiche, die einem Spiegel und einem Schlüssel mit sich führte. War er es, der uns die Nachricht geschickt hatte? Wir gingen Weiter. In einem Raum weiter hinten, fanden wir ein Alchemielabor mit einer Giftigen Pflanze und einem Rezept für ein Gegengift.
Plötzlich hörte man ein Geräusch aus dem Nebenraum. Wir tasteten uns vor und entdeckten 3 Fischmenschen. Einer hatte eine andere Farbe als die anderen die wir bisher gesehen hatten. Er entkam leider, durch das Fenster. Doch die anderen Zwei wurden gefangen genommen...

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