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Zusammenfassung 21. - 24. Hammer 1377 Mit Lichtenbruch im Vulkan

in Zusammenfassungen 16.02.2012 11:24
von Anne • 12 Beiträge

Zusammenfassungen vom 17.12.2006 und 02.02.2007

21. Hammer

Morgens behandeln die Mitglieder der Expedition die Wunden, die sie vom
Kampf gegen die brennenden Fledermäuse davongetragen haben. Schließlich
brechen sie auf. Sie erreichen eine weitläufige Höhle, die drei Ausgänge
besitzt. Während Navarion die Ausgänge und Von Lichtenbruch die hier
kreuchenden Wesen untersucht, findet Nacacia einige Runen. Bei der Suche
gerät sie außer Sichtweite der anderen, da die Dunkelheit selbst das
Licht der Fackeln verschluckt.

Ein Ausgang aus der Höhle ist sehr eng und dunkel, die anderen beiden
sind größer, einer führte nach oben, ein andere nach unten. Die Gruppe
entscheidet sich für den großen Gang nach oben, doch dort finden sie nur
eine große Höhle, die künstlich angelegt zu sein scheint. Sie tasten
sich an der Wand lang, die Höhle kann nicht überblickt werden, aber es
sind keine weiteren Ausgänge zu finden. Der zweite Gang endet nach einem
steilen Abstieg vor einer zusammengefallenen Wand. So wird sich die
Gruppe also durch den schmalen Gang zwängen müssen.

Navarion erkundet zunächst einmal, was ihm in der extremen Enge nicht
leicht fällt, er kann nur krabbeln und sich nicht umdrehen. Er entdeckt,
dass der Gang nach ungefähr 800 Schritt steil abwärts geht, es ist kein
Fortkommen, ohne eine schwere Kletterpartie zu wagen. Navarion kehrt
zurück, und die Gruppe beschließt, am nächsten Tag mit Hilfe der Magie
den Abstieg zu wagen. Von Lichtenbruch prüft an diesem Tag aber noch, ob
es überhaupt möglich ist, und fliegt den Gang hinunter, Thorgard und
Keran begleiten ihn bis zum Abfall.

22. Hammer

Morgens bereiten die Magiewirker die entsprechenden Zauber vor. Navarion
durchquert den Gang, indem er sich in eine Fledermaus verwandelt. Der
Rest wird von Nacacia und Lichtenbruch hinuntergelassen. Unten
angekommen findet sich eine längliche Höhle, in der ein leuchtendes Moos
wächst. Lichtenbruch sammelt Proben, die anderen Gruppenmitglieder
erkunden die Höhle.

Plötzlich schreit Deran. Fast alle laufen zu ihm hin. Er wurde von einer
schweren Waffe verletzt. Einige Gruppenmitglieder kommen erst nach, als
Nacacia alle zusammenruft. Alle Waffen werden untersucht, aber keine
zeigt Blutspuren. Allerdings kommen nicht alle Waffen für die Wunde in
Frage: Nur Yehussi, Alvirana und die Barbarinnen besitzen geeignete
Waffen. Jeder berichtet, was er in den Minuten vor dem Vorfall getan
hat. Tjalva kann keine so genaue Geschichte liefern. Unsere Charaktere
beschließen, einige der anderen genauer zu beobachten. Nacacia soll
Thorgard im Auge behalten, Keran Tjalva, Navarion Ganado und Alvis Yehussi.

Keran und Nacacio gehen mit den Barbarinnen zu Symbolen, die Walpurga
und Thorgard gefunden haben. Es sind Zeichen Kossuths, die an einer
unversehrten Stelle der Wand zu erkennen sind. Sie sind nicht magisch,
findet Nacacia heraus, im Gegensatz zu dem ganzen Moos um sie herum.
Nachdem die Umgebung nach weiteren Zeichen durchsucht wurde, geht die
kleine Gruppe zurück.

Nacacia geht mit Lichtenbruch nochmal zu den Zeichen, obwohl sie
eigentlich das Bedürfnis hat, sich auszuruhen. Alle anderen sind auch
ziemlich müde, und liegen teilweise schon im Moos. Navarion wird stutzig
und zieht die Leute aus dem Moos, die sich teilweise sogar wehren. Als
Nacacia und Lichtenbruch zurückkommen, erklärt Navarion die Situation,
udn Nacacia will ihm helfen, die anderen herauszuziehen, setzt sich
dabei aber prompt selbst in das plötzlich so verlockend weich aussehende
Moos. Navarion zieht auch sie heraus, und alle versammeln sich in dem
von Lichtenbruch beschworenen Haus.

23.01.1377

Am nächsten Morgen bricht die Gruppe wieder auf. Es gibt nur einen
Ausgang aus der Höhle, der sich aber schnell teilt. Die Gruppe nimmt den
linken Gang und kommt in eine ungefähr 100 Schritt lange Höhle, in dem
alles ein wenig durch Moose leuchtet (nicht das fiese bunte). Behauene
Steinsäulen stehen in der Mitte der Höhle, unter den Füßen liegen alte
Schädel. In der Mitte der Höhle erscheint ein Zwerg, halbtransparent,
und murmelt etwas unverständliches, vielleicht altes Zwergisch,
wahrscheinlich ein Zauber. Plötzlich finden die die Charaktere woanders
wieder, der Boden bricht weg und sie fallen, sie glauben, dass die Höhle
einstürzt. Nur Sherin und Lichtenbruch sind nicht betroffen. Die anderen
versuchen, sich in Sicherheit vor der Höhlendecke zu bringen, winden
sich auf dem Boden und ziehen sich Schürfwunden zu. Einige wachen
schnell wieder aufm andere laufen gegen Säulen und sind bis zu einer
Viertelstunde in der Einbildung gefangen. Lichtenbruch versucht mit
einem Gegenzauber die Magie in dem Bereich zu bannen, es hilft auch ein
wenig, aber leider geht auch Nacacias Ring mit der ewigen Flamme aus.

Als alle wieder bei sich sind, ist der Zwerg verschwunden. Die Knochen,
so wird jetzt bemerkt, sind alle von einer Kohleschicht überzogen.
Sherin will sie beerdigen, sie sammelt zusammen mit den meisten anderen
die Knochen zusammen und macht eine Beerdigungszeremonie. Nacacia findet
derweil wieder Kossuth-Zeichen. Die Höhle hat keinen weiteren Ausgang,
also wird der andere Gang probiert.

Es rumpelt aus dem Inneren des Berges. Die Gruppe kommt in eine große
natürliche Höhle, deren Ende nicht zu sehen ist. Ein Steg führt in die
Höhe, auch hier ist das Ende nicht zu erkennen.

Nacacia und Lichtenbruch bereiten sich vor, Abstürzende einen sanften
Fall bereiten zu können, dann betritt die Gruppe den schmalen Steg.
Yehussi etwas später verliert das Gleichgewicht, kann aber verzaubert
und kann so den Weg erneut antreten. Walpurga fällt später ebenfalls,
jedoch merkt Nacacia es nicht früh genug, und sie fällt zu schnell außer
Sicht. Ein Zauber ins Dunkle ist erfolglos, und Walpurga verloren. Ihr
Schwestern sind sehr betroffen. Nacacia bereitet eine weitere Anwendung
des Zaubers auf dem Steg vor, dann geht die Gruppe weiter, stundenlang,
so scheint es. Schließlich, am anderen Ende angekommen, rasten sie erst
einmal. Sherin spricht mit den Schwestern Walpurgas, denn Thorgard macht
sich Vorwürfe, sie lief direkt hinter Walpurga und konnte sie doch nicht
retten.

24.01.1377

Am Morgen wird die Gruppe durch ein Rumpeln geweckt, es ist jedoch nur
kurz. Sie gehen weiter den Gang entlang, zu dem der Steg geführt hatte,
in eine weitere, zerklüftete Höhle. Hier liegen viele Goldstücke auf dem
Boden herum, und auch ein Hobgoblinschädel. Kein Ausgang ist zu finden,
also muss die Gruppe zurück. Am Steg lassen sie sich mit einem Seil nach
unten, auch hier bereiten die Magier Federfall vor.

Die Gruppe tastet sich an der Wand unnten entlang, es ist sehr dunkel,
sie haben nun ja auch ein Licht weniger. Plötzlich hören sie ein
Klacken, es ist zunächst nicht einzuordnen. Bald sind jedoch die
Verursacher zu erkennen: 4 Höhlenspinnen, blinde Riesenspinnen, die es
auf die Gruppe abgesehen haben und angreifen. Eine wirft ein Netz auf
Tjalva und Alvirana, später noch eins auf Ganado. Lichtenbruch wirkt
mächtige Zauber, die anderen verteidigen sich nach Kräften und können
die Spinnen bezwingen. Deran und Alvis werden von Spinnen gebissen und
vergiftet, allerdings werden sie wahrscheinlich keine Spätfolgen haben.
Die Gruppe zieht noch etwas weiter und schlägt dort das Lager auf, indem
Lichtenbruch sein Haus beschwört.

(ab hier habe ich keine Aufzeichnungen mehr... wo sind die bloß?)

Alle Wachen in der Nacht sind mindestens zu zweit. Trotzdem bemerkt
keiner etwas seltsames. Erst nach einem Wachwechsel wird bemerkt, dass
Deran tot ist... seine Kehle im Schlaf wurde durchgeschnitten. Die
Gruppe geht genau durch, wer wann Wache gehalten hat. Es stellt sich
heraus, dass einige Wachen sich getrennt hatten, weil einer ins vordere
Zimmer gegangen war. Weiterhin könnte natürlich jeder scheinbar
Schlafende still Deran getötet haben. Die Tatwaffe fehlt, und auch
Yehussis Dolch. Der Elf sucht draußen danach, und findet Yehussis Waffe,
blutverschmiert. Dieser leugnet natürlich, etwas damit zu tun zu haben.
Anschuldigungen und Rechtfertigungen werden geäußert, doch natürlich
kann kein Ergebnis gefunden werden....

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