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Unsere Gruppe hat es zwar nie bis nach Silbrigmond geschafft, aber ich habe trotzdem mal ein paar Infos aus dem Netz geklaut, da einige Chars von dort kommen und ich diese kitischige Stadt durchaus mag ;-)
Silbrigmond ist auch als Edelstein des Nordens bekannt und liegt inmitten der Silbermarken. Es ist eine wunderschöne Stadt voller alter Bäume, hoher Türme und runden Formen in der Architektur. Pflanzen und kleine Gärten verschönern jede Nische und jeden Balkon der Stadt. Die Stadt galt als Zentrum der Kultur und der Gelehrsamkeit im Norden Faerûns. Nicht wenig dieser friedlichen Lebensweise ist dem Einfluss mächtiger Magier, wie dem Mistmaster, Shadowcloak und den Harfnern zu verdanken, welche im Bunde mit der eigentlichen Herrscherin der Stadt stehen. Die Stadt ist berühmt für ihre Musikanten, Schuster, Bildhauer, sowie die Steinmetze und selbstverständlich ihre Magier. Es gibt besonders von Letzteren mehr als an vielen anderen Städten entlang der Schwertküste, mit Ausnahme von Tiefwasser.
Der älteste Stadtteil liegt am Nordufer des Flusses Rauvin, an jenem Ort, wo er sich plötzlich gen Westen wendet. Die andere Uferseite beherbergt hauptsächlich Warenhäuser, Sattelplätze und dient den Karawanengeschäften. Silbrigmond selbst wird von einer Reihe Schutzzauber durchdrungen, welche Wesen böser Gesinnung oder die Nutzung von Magie in bestimmten Gegenden aufspüren helfen. Es heißt außerdem, dass ein mächtiger Mythal um ein einen Teil der Stadt aktiv ist, östlich des großen Marktplatzes. Dieses permanente magische Kraftfeld beeinflusst Magie, kann manche Zauber auf seltsame Art stören und andere sogar ganz negieren.
In Silbrigmond gibt es ein Konservatorium für Musik, sowie eine Schule der Thaumaturgen, eine große Bibliothek, Parks und die schlossähnlichen Residenzen vieler nobler Bewohner. Außerdem gibt es Tempel zu Ehren von Helm, Lathander, Milil, Mystra, Oghma, Selûne und Tymore, sowie Schreine zu Ehren der Zwergen- und Elfengötter, oder auch Mielikki, Silvanus und Sune.
Der nördliche Bereich hat die Form eines Halbkreises und seine hohen Mauern werden an drei Stellen von Toren durchbrochen. Im Westen liegt das Moortor, im Norden das Jägertor und im Osten das Sundabar Tor. An der Außenseite der Mauer verläuft eine Straße und eine weitere parallel dazu auf der Innenseite. Der Mondwald beginnt praktisch jenseits der äußeren Straße. Innerhalb der Mauern, an der östlichen Seite, befindet sich der Palast der Lady und die Tempel und Häuser der Noblen direkt nördlich davon. Es handelt sich herbei um die Viertel direkt östlich des großen, offenen, Marktplatzes.
Beide Stadtteile von Silbrigmond sind im Süden durch die berühmte Mondbrücke miteinander verbunden. Es handelt sich um ein magisches Konstrukt, gewöhnlich von unsichtbarer Kraft gehalten, dass silbrig im Mondlicht schimmert. Der zentrale Teil kann abgeschaltet werden, um so die Stadt zu schützen, oder Schiffen mit besonders hohen Masten eine Durchfahrt zu ermöglichen.
Der Markt durchschneidet das nördliche Silbrigmond direkt vom Jägertor bis hin zu den Geschäften an den Anlegestellen. Es heißt auch, dass zahlreiche Zwergentunnel unter der Stadt liegen und es dort ebenso lebhaft zugeht, wie an der Oberfläche.
Der Palast der Lady, meist nur Hochpalast genannt, ist das politische Zentrum der Stadt und der Marken. Im Sternenhof des Palastes wird Hof gehalten und Versammlungen finden hier statt. Der Sundabar Hof zu den Docks hin, dient als Versammlungsraum für Karawanen gen Osten.Einige Bereiche des Palastes werden durch Schutzzauber vor Eindringlingen geschützt und nur mit bestimmten Gegenständen können Personen sie betreten. Im restlichen Palast wachen Magier über das Geschehen.
Leben und Gesellschaft in Silbrigmond
Magie und Gelehrsamkeit genießen in Silbrigmond in hohes Ansehen. Musik und Fröhlichkeit prägen die Straßen der Stadt und überall finden sich fantastische Läden voller Karten, Bücher, kleinere magische Gegenstände und wunderschöner Dinge. Luftige Reittiere tragen ihre Reiter hoch in die Lüfte.
Mehr noch als Tiefwasser, beruht das Leben in Silbrigmond auf dem Geiste der Gemeinschaft zwischen den verschiedenen Völkern. Menschen, Elfen und Zwerge leben gemeinsam in den Vierteln, anstatt sich in eigenen Vierteln voneinander abzugrenzen. Ein menschliches Haus mag um einen Baum herum errichtet sein, während seine elfischen Nachbarn die Wipfel darüber bevorzugen und die Zwerge unter ihnen in der Tiefe leben.
In Silbrigmond gibt es mannigfaltige Einrichtungen, um den verschiedensten Glaubensrichtungen zu genügen. Dazu gehört ebenso die Goldene Eiche, ein Tempel für Shiallia, welcher auch als Herberge dient. Weitere bekannte Tempel sind Miellikkis Lichtung, die Glückshalle für Tymora, die Hallen der Inspiration zu Ehren von Oghma und Milil, das Haus des Unbesiebaren zu Ehren von Helm, der Turm der Balance für Mystra, oder das Silverglen, eine Grotte von Silvanus, der Tempel der Silbersterne von Selûne, das Morgendtänzerhaus zu Ehren von Sune und die Halle der Ewigen Dämmerung als Schrein der Elfen.

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