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Zusammenfassung vom März 2011 (Stefan)
in Zusammenfassungen 16.01.2012 08:43von Tamara • 29 Beiträge
Nachdem sich die Gruppe wieder bei den Häusern der Schurken im Vulkankrater zusammengefunden hatte und diese durchsuchte, beschlossen sie rasch gemeinsam, ins Innere vorzudringen. Dabei stellten sich die einzelnen Häuser nur als kleiner Teil eines in den Stein geschlagenen Netzwerks aus Gängen und Höhlen heraus.
Die Gruppe ging tief in den Berg hinein und kletterte anschließend über eine Leiter in einen Raum mit seltsam klagender Stimme. Leicht verunsichert, suchte die Gruppe nach dem Urheber, fand jedoch nichts. Mit einem etwas mulmigen Gefühl ging die Gruppe auf etwa gleicher Höhe gen Innerstes. Schließlich eröffnete sich eine Sackgasse in Form eines Raumes mit Ausblick auf den inneren Krater. Dort schien die Kultstätte der Widersacher aufgebaut zu werden. Die Fenster waren jedoch zu klein um nach außen zu gelangen. Nach genauerer Durchsuchung förderten sich einige Symbole der Nesserer und verschiedener Götter zutage. Den Weg zurück und schließlich tiefer in den Berg hinein vernahm die Gruppe ein unheimliches Schmatzen aus ferner Tiefe. Etwas weiter gab es eine Strickleiter mit Falltür nach oben. Dort fand die Gruppe Orgoff einen gefangenen Magier der aufschlussreiches berichten zu hatte. Eine Magierin namens Salamandra (vermutlich ein Deckname) versuche in einem finsteren Ritual Magie oder Energie zu sammeln um diese schließlich dazu zu nutzen, Shar erstarken zu lassen. Entsetzt von dieser schrecklichen Nachricht ging es weiter in einen Raum der Illusionen mit einem Magier im Gepäck.
Der Raum offenbarte einen gesichtslosen Schmied der etwas schmiedete. Doch den wahren Schrecken enthüllte erst der nächste Raum. Die Gruppe fand sich in einem riesigen Raum voller großer flüssigkeitsgefüllter Behältnisse wieder, in denen gesichtslose Wesen verblüffend ähnlich einem Menschen eingeschlossen waren. Sie schienen ihrer Lebenskräfte bereits beraubt worden zu sein. Orgoff konnte aufklären, dass es sich bei diesen Wesen vermutlich um Arbeitssklaven der Nesserer handelte. Nach einem inneren Tobsuchtsanfall Navarions und vermutlich auch einigen seiner Gefährten kam die Gruppe nach der Passage einer sehr schweren Bodenluke in ein Fallrohr im Gestein an dessen Seite glücklicherweise eine Leiter befestigt war. Auf Grund eines Fehltritts stürzten Keran und Dalabratsch etwa 6 Meter in die Tiefe und schlugen hart auf, während die restliche Gruppe einen Raum untersuchte, der sich nach einem vorher abzweigenden Gang offenbarte. Bei dem Raum handelte es sich offenbar um eine Art Brunnen. Nebst Eimer und Süßwasser fanden sich auch zahlreiche glibbrig golden aussehende Adern an den Wänden unter dem Wasser des Raums. Da es nahezu unmöglich erschien, das an dieser Stelle Süßwasser entspringen konnte, nahm die Gruppe an, der Raum sei magisch verändert und verwandele Salzwasser in Süßwasser. Nach diesem Intermezzo stieg die Gruppe tiefer hinab zu Keran und Dalabratsch. Wieder vereint stand die Gruppe an einer Kreuzung. Sie kamen von oben in einen Gang der in zwei Richtungen führte. Eine Richtung offenbarte erneut das Schmatzen (bereits lauter und deutlicher zu vernehmen) die andere Richtung klang geräuschlos. Die Gruppe entschied sich für die schmatzende Richtung um kurz darauf festzustellen, das ein erneutes relativ steiles Fallrohr im Weg endete. Da das Fallrohr jedoch nicht mit Leitersprossen versehen war, kehrte die Gruppe vorsichtshalber um. Nach vielen Schritten begann es faulig zu stinken. Kurz darauf fand die Gruppe in einer Nische zwei halbvermoderte Leichen die sich nach genauerer Untersuchung als Piraten der Silberschlage entpuppten. Weiter führte der Weg in einen mit einem Steinquader versehen Raum, dieser wurde wohl verschoben. Es offenbarte sich ein Gang mit alten ausgelösten Speeren aus einer Speerfalle. Leichen hingen zumindest nicht dazwischen. Nach der Verfolgung des Weges endete dieser abrupt. Dalabratsch suchte und fand eine Geheimtür die den Weg in eine Gerümpelkammer offenbarte.
Nach der Aufstockung zweier Seile, ging es durch eine Falltür weiter. Leider war die Treppe mittel Magie gesichert, so dass sich aus einer Nische ein Feuerball löste, dem der vorweg gehende Dalabratsch jedoch glücklicherweise ausweichen konnte. Der Weg gabelte sich erneut und die Gruppe entschied sich für den Gang rechter Hand. Dort offenbarte sich einmal mehr ein Raum der Illusionen. Bei diesem war die Decke gegen einen Himmel getauscht. Es roch sehr angenehm, jedoch ließ sich der Geruch nicht näher identifizieren. Nach einem aufatmen ging es weiter in einen Raum mit grün-blauen Wänden in der eine Kristallkugel aufgebaut auf einem Altar lag. Die Kugel konnte einem in der Nähe passierende Dinge offenbaren. Nach einiger herum probiererei wusste die Gruppe das das Ritual bereits begonnen hatte und das sie nun noch in einen Schlafraum und einen sonderbaren Treppenraum kommen würden. Inôrell wollte den Raum als Nächste verlassen und löste dabei eine an der Tür befindliche Falle aus, die ihr schweren Schaden durch ein einmaliges aber eindrucksvolles Blitzgewitter einbrachte. Hinter der Tür lag der Schlafraum Salamandras. Nassascia steckte eine Brosche und einen Kamm mit langen schwarzen Haaren darin ein. Darauf ging es durch eine mit einem Feuerball gesicherte Falltür, dem Dalabratsch erneut grandios auswich. Es offenbarte sich ein Arbeitszimmer in dem Inôrell mehrere Dokumente fand.

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